Schwangere sollten darauf achten, sich keinen Emissionen durch Bauprodukte auszusetzen. Eine Studie Leipziger Umweltwissenschaftler hat belegt, dass Kleinkinder noch Jahre nach der Geburt um ein Vielfaches häufiger an Allergien erkranken, wenn ihre Mütter in der Schwangerschaft zum Beispiel das Kinderzimmer renoviert oder neue Möbel aufgestellt haben, die anfangs schädliche Stoffe ausdünsten können.Grund ist wahrscheinlich ein noch nicht voll ausgebildetes Immunsystem bei der Geburt. Darum empfehlen Experten, bei der Planung des eigenen Hauses auch sehr genau über die Wandbaustoffe nachzudenken. Ein Häuserleben lang begleiten sie einen im Alltag, während Tapeten, Vorhänge oder Möbel regelmäßig ausgetauscht werden.
Natürliche Baustoffe wie emissionsgeprüfte Ziegel aus Ton, Lehm und Wasser beinhalten keinerlei Giftstoffe, sind frei von Formaldehyd, Weichmachern und Schwermetallen. Sie lösen daher keine gesundheitsbedenklichen Allergien aus und sind auch nicht anfällig für die Schimmelpilzbildung. Für diese Art der Gesundheitsvorsorge steht beispielsweise auch die mit Perlit gefüllte Ziegelgeneration Poroton-T 7, -T 8 und -T 9, die eine energiesparende und ökologische Lösung darstellt. An heißen Tagen sorgt die Speichermasse für kühl temperierte Räume. (djd/pt)
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