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Bauweisen und Baustoffe
Die Vielfalt im Hausbau ist kaum zu überblicken. Lesen Sie hier, was in Bezug auf Bauweise, Architektur und Baustoffe zu beachten ist.
Glasklare Lösungen und passgenaue Montage besonderer Einrichtungslösungen aus Glas.
Erfüllen Sie sich Ihren Wohntraum und lassen Sie kunstvolles Glas und Licht dominieren.
www.glas-n-ost.de
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Förderprogramm für Energie-Plus-Häuser aufgelegt
Pilotprojekte in Berlin, Köln und Frankfurt/Main geplant
 Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) hat ein neues Förderprogramm für Modellhäuser aufgelegt, die den sogenannten "Plus-Energie-Standard" erfüllen. Dafür stehen zunächst im Jahr 2011 rund 1,2 Millionen Euro bereit. Mit dem Programm werden Bauherren unterstützt, die Gebäude errichten, die deutlich mehr Energie produzieren, als für deren Betrieb notwendig ist. Diese Energie soll insbesondere für die Elektromobilität zur Verfügung stehen.
Ziegel mit Perlitfüllung Sieger im Baustoff-Wettbewerb
 Im Rahmen ihres 50-jährigen Jubiläums im Frühjahr 2011 ließ das Architekturmagazin „Detail“ seine Leser aus über 100 Produkten der letzten fünf Dekaden die wichtigsten Entwicklungen im Baubereich auswählen, die auch heute noch Bestand haben. In der Kategorie „Baustoffe“ überzeugte der Poroton-Ziegel mit Perlitfüllung die Fachleserschaft, darunter Architekten, Bauingenieure und Bauunternehmen.
Glas'n'ost - Glas nach Maß
Glas'n'ost bietet edle Wohnideen für anspruchsvolle Bauherren.
Die os-os office solutions GmbH bietet bundesweit besondere Einrichtungslösungen aus Glas für Privatkunden an. Dafür hat Firmengründer Olaf Struck die Marke Glas'n'ost kreiert. Über Glas'n'ost werden vor allem Ganzglasduschen, Glastrennwände sowie Glasschwebe- und -pendeltüren angeboten - das kunstvolles Glas und das Licht dominieren.
Vorgefertigt, individuell, energiesparsam
 Wo liegt eigentlich der Unterschied zwischen einem Massivhaus und einem Fertighaus? Das fragen sich viele Bauinteressenten, die auf der Suche nach dem passenden Haus sind. Die Antwort gibt Dirk-Uwe Klaas, Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF): „Ein Fertighaus ist ein individuell geplantes Ein- oder Mehrfamilienhaus, das im Werk aus vorgefertigten Bauelementen errichtet wird. Die meisten Fertighäuser werden aus Holztafeln mit integrierter Wärmedämmung gebaut.“
Maßgeschneiderter Wärmeschutz
Eine Cellulosedämmung passt dem Haus wie angegossen
Unzureichender Wärmeschutz sorgt bei den Besitzern älterer Häuser angesichts der Heizkosten-Rechnung oft für Sorgenfalten auf der Stirn. Anstatt aber die Heizung herunterzudrehen und den Winter mit warmen Sachen und Wolldecken auszusitzen, sollte man besser über einen neuen Wärmeschutz-Anzug für die Immobilie nachdenken.
Natürliche Fasern bewähren sich in dieser Hinsicht nicht nur bei der Bekleidung, sondern auch, wenn man das Haus einpacken will. Bereits seit Jahrzehnten erfolgreich ist der Faserwerkstoff Cellulose. Er besteht aus recyceltem Zeitungspapier, wird also letztlich aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz erzeugt. Der Dämmstoff wird nicht in Platten, sondern als loses Fasermaterial angeliefert. Die flockigen Fasern werden direkt vom Lkw aus mit einem Gebläse an den Einbauort gebracht und dort in Hohlräume eingeblasen oder aufgesprüht - so gehen die Arbeiten schnell und ohne das Schleppen sperriger Dämmplatten vonstatten.
Wie viel Wärmeschutz braucht ein modernes Haus?
 Die Verwirrung rund ums Thema Wärmeschutz ist groß. Da sich die gesetzlichen Anforderungen an den Heizenergiebedarf neuer Häuser ständig ändern, behält kaum ein Laie den Überblick. Unseriöse Anbieter nutzen dies aus und versuchen, potenzielle Kunden durch angeblich spektakulär niedrige Verbrauchswerte zumeist teuren Entscheidungen zu drängen. Um sich vor übereilten Entscheidungen zu schützen, hilft nur unabhängige Beratung. Maßgeblich ist die seit Oktober 2009 gültige, verschärfte Energieeinsparverordnung für Gebäude ( EnEV 2009). Bei jedem Neubau und jeder größeren Sanierung sind ihre Vorschriften bindend.
Energieeffizienz und gute Luft
Massive Wände ermöglichen luftdichte Bauweise
Eine wichtige Voraussetzung im Hinblick auf die Energieeffizienz von Häusern ist die Luftdichtheit. Denn undichte Mauern und Fenster lassen nicht nur kostbare Wärme nach draußen, sondern bieten der kalten Luft auch einen Weg nach drinnen. Da hilft es dann auch nicht, wenn die Heizung auf Hochtouren arbeitet. Sie sorgt zwar dafür, dass es drinnen warm bleibt, verbraucht dabei aber unnötig viel Energie, um die entweichende Wärme permanent auszugleichen.
Wohngesunde Ziegelbauten
 Schwangere sollten darauf achten, sich keinen Emissionen durch Bauprodukte auszusetzen. Eine Studie Leipziger Umweltwissenschaftler hat belegt, dass Kleinkinder noch Jahre nach der Geburt um ein Vielfaches häufiger an Allergien erkranken, wenn ihre Mütter in der Schwangerschaft zum Beispiel das Kinderzimmer renoviert oder neue Möbel aufgestellt haben, die anfangs schädliche Stoffe ausdünsten können. Grund ist wahrscheinlich ein noch nicht voll ausgebildetes Immunsystem bei der Geburt. Darum empfehlen Experten, bei der Planung des eigenen Hauses auch sehr genau über die Wandbaustoffe nachzudenken. Ein Häuserleben lang begleiten sie einen im Alltag, während Tapeten, Vorhänge oder Möbel regelmäßig ausgetauscht werden.
Ziegel sparen massiv Energie

Jens Gläser, Ziegelwerk Freital Eder GmbH, zu den Vorteilen des massiven Wandbaustoffes
Herr Gläser, warum sollten Bauherren intensiv über Ziegel nachdenken?
Gebrannter Ton verfügt über hervorragenden Dämmeigenschaften, was sich positiv auf die Energiebilanz eines Gebäudes auswirkt. Die Fähigkeit, Feuchtigkeit und Wärme zunächst zu speichern und sie bei Bedarf wieder an die Raumluft abzugeben, sorgt darüber hinaus für ein wohltemperiertes und behagliches Wohnklima.
Beim Fenster- und Türeneinbau auf fachgerechte Abdichtung achten
 Fehler bei der Montage von Fenstern und Außentüren können zu Wärmeverlusten und Schimmelbildung führen, die mitunter erst nach Jahren sichtbar werden. Die Ursachen liegen vielfach in einer nicht sachgemäßen Ausführung der Anschlussfugen zwischen Mauerwerk und Fenster- bzw. Außentürrahmen. Spätestens seit Inkrafttreten der Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) ist die luftdichte Bauweise verbindlich vorgeschrieben.
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