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Was bringt eine Baugrunduntersuchung?

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Eine Baugrunduntersuchung klärt, wie der Boden Ihres Baulands beschaffen ist. Es werden Tragfähigkeit und die Beschaffenheit des Bodens geprüft. So kann festgestellt werden, wie umfangreich eventuelle Erdarbeiten für den Keller - oder Gartenbau werden. Außerdem sichert die Baugrunduntersuchung ab, dass der Boden das Haus tragen kann und ob es vielleicht eine Belastung durch Schrott oder Schadstoffe gibt. Gleichzeitig wird auch der Wasserstand im Boden gemessen, was ebenfalls für Bauherren mit Kellerbauambitionen interessant ist. Denn je nach Wasserstand muss die Bauweise des Kellers variiert werden.

Eine Baugrunduntersuchung wird von Bauberatern empfohlen, verursacht aber Extrakosten. Das Gutachten liegen zwischen 500 und 800 Euro. In der Regel kann es erst nach Kauf des Grundstücks durchgeführt werden. In Ausnahmefällen kann man aber mit der Genehmigung des Besitzers auch vor Kauf das Bauland untersuchen. Entscheiden Sie sich für ein Bodengutachten, lassen Sie es aber auf jeden Fall vor Abschluss des Bauvertrags durchführen, damit eventuelle Ergebnisse bei der Planung ihres Bauvorhabens berücksichtigt werden können.

Mehr dazu lesen Sie gern im aktuellen Hausbau - Planer. Diesen finden Sie auf der Startseite dieser Hompage.

 

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