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7. Die Hausvarianten - Ausbaustufen und KfW Häuser

Ausbaustufe Solar Die unterschiedlichen Ausbaustufen eines Hauses bieten den Bauherren die Möglichkeit Geld durch Eigenleistung zu sparen und die Gestaltung des Hauses selbst Einfluss zu nehmen. Sie müssen genau prüfen, ob Sie zum Beispiel den Ausbau eines Hauses verwirklichen können.

Natürlich lassen sich so Kosten sparen. Aber überlegen Sie genau, ob Sie die Zeit und das handwerkliche Können dafür aufbringen. Oft ist es günstiger die Fachleute ans Werk zu lassen und selbst im eigenen Job Geld für die Begleichung dieser Rechnung zu verdienen. Außerdem sind unterschiedliche Energiesparvarianten des zukünftigen Hauses möglich und nötig.

Ausbauhaus - Mitbauhaus

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Ausbauhaus bedeutet, dass der Bauherr sich wesentlich um den Innenausbau seines Hauses selbst kümmert. Es gibt verschiedene Ausbaustufen. Trotzdem ist Ausbauhaus kein geschützter Begriff und deshalb muss man sehr genau darauf achten, bei welchem Anbieter welche Leistungen enthalten sind.

 

Bausatzhaus

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Wer die Arbeit nicht scheut, hat auch bei knappem Budget gute Chancen, sich den Traum vom eigenen Haus zu erfüllen. Zahlreiche Hausbaufirmen bieten preiswerte Angebote, bei denen der Bauherr Eigenleistungen einbringt.

Sie heißen Bausatzhaus, Ausbau- oder Mitbauhaus – das Konzept dahinter ist identisch. Der Bauherr übernimmt einen vorab bestimmten Teil der Leistungen selbst. Wer handwerklich begabt ist und über ausreichend Zeit verfügt, kann so im Vergleich zur Komplettleistung durch den Anbieter viel Geld sparen.

 

Schlüsselfertiges Haus

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Die Idee klingt erst einmal gut - Haus bauen lassen, Möbel aufstellen, einziehen, fertig. So mancher Bauherr versteht unter dem Begriff „schlüsselfertig“ dieses all-inklusive-Paket.

Doch es ist nicht ganz so!

 

Energiesparhaus

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Energiesparhaus ist ein allgemeiner Begriff, der alle Wohnhäuser umfasst, die weniger Energie als der Durchschnitt für Heizung und Warmwasser verbrauchen. Dabei gibt es keine konkreten Angaben für die Höhe der Energieeinsparung.

Allerdings existieren verschiedene Varianten von Energiesparhäusern, zum Beispiel das Niedrigenergiehaus, das Nullenergie- oder Passivhaus. Für diese verschiedenen Varianten gelten dann sehr genaue Vorschriften für Energieerzeugung und -verbrauch.

 

Passivhaus

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Als Passivhaus kann ein Haus bezeichnet werden, das aufgrund seiner indirekten Wärmegewinnung, zum Beispiel aus der Abwärme von Personen und technischen Geräten oder aus Sonneneinstrahlung, auf eine klassische Heizung verzichten kann. Es geht dabei nicht um einen bestimmten Gebäudetyp, sondern vielmehr handelt es sich um einen Energiestandard.

Für Passivhäuser spielt die Wärmedämmung eine große Rolle. Durch das konsequente Vermeiden von Wärmelecks an Fenstern, Wänden, Dach, Bodenplatte und Leitungen entsteht eine nahezu dichte Gebäudehülle, die die Wärme im Innern des Hauses hält.

 

Nullenergiehaus

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Das Nullenergiehaus ist im Grunde die Erweiterung des Passivhauses. Ein Nullenergiehaus kann ohne fremde Energie auskommen. Das heißt statt Energie für Warmwasser und Heizung von herkömmlichen Anbietern für Strom, Gas oder Öl zu kaufen, erzeugt ein Nullenergiehaus unabhängig Strom für den Eigenbedarf. Dazu wird in den meisten Fällen auf Solaranlagen zurückgegriffen.

 

KfW-Häuser

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Die Kreditanstalt für Wiederaufbau KfW Förderbank ist eine Bankengruppe, die in Hand von Bund und Ländern ist und helfen soll soziale, wirtschaftliche und ökologische Lebensbedingungen zu verbessern. Sie vergibt Förderungen für Bauherren, die besonders energiebewusst bauen oder sanieren.

Beim Bau eines Passivhauses oder eines KfW-Effizienzhaus können die Baukosten ohne Grundstück mit bis zu 50.000 Euro pro Wohneinheit gefördert werden. Wie energieffizient muss ein Haus sein, um als Passiv- oder KfW-Effizienzhaus bezeichnet zu werden? Eine entscheidende Rolle spielen Jahres-Primärenergiebedarf und der Transmissionswärmeverlust.