Geld vom Staat für den Umstieg auf "Erneuerbare"
Ob steigende Energiepreise oder Klimaschutz - es gibt gute Gründe, die Heizung von fossilen auf nachwachsende Brennstoffe umzustellen. In Deutschland ist auf Grund der günstigen Preise und guten Verfügbarkeit seit einigen Jahren Holz wieder eine beliebte Alternative geworden. Wegen des verhältnismäßig großen Lagerbedarfs wird Holz gern zur Beheizung von Ein- und Zweifamilienhäusern genutzt. Mit dem Marktanreizprogramm (MAP) des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) gibt es noch einen Grund mehr: Der Umstieg auf Pellet- und Hackschnitzel-Heizungen wird finanziell gefördert.
Bei der Wahl eines passenden Kessels spielen die beheizte Wohnfläche und die Bauweise des Hauses eine maßgebliche Rolle. Der "P4 Pellet" vom Hersteller Fröling etwa wird in den Leistungsgrößen von acht bis 100 kW angeboten und kann sowohl in Niedrigenergiehäusern als auch in Objekten mit größerem Wärmebedarf eingesetzt werden. Der Kessel ist einfach zu bedienen und verfügt über ein intelligentes Regelungsmanagement, bis hin zur Fernüberwachung mittels PC oder Handy.
Besonders interessant ist die Variante mit Brennwerttechnik für den "P4 Pellet 8 bis 25". Dies steigert die Effizienz des Systems nochmals und beschert zudem einen Innovationsbonus in Form weiterer staatlicher Zuschüsse. Die Brennwerteinheit kann bei diesem Kessel jederzeit nachgerüstet werden. (djd/pt).
Informationen und Anträge zum MAP
Fröling Heizkessel- und Behälterbau GmbH
Standort München
Max-Planck-Straße 6
85609 Aschheim
Tel.: 089 / 927 926 - 0
Fax: 0 89 / 927 926 – 219
E-Mail: info@froeling.com
Homepage von Fröling
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